PRESSEMITTEILUNG
Auf ihrer Klausurtagung am 30. Mai 2026 haben der CDU-Kreisverband und die CDU-Fraktion
ihre politischen Schwerpunkte für die kommenden Jahre festgelegt. Im Mittelpunkt standen
die Umsetzung der Frankfurter Erklärung, die Bilanz der bisherigen Fraktionsarbeit sowie
Maßnahmen zur Stärkung der Parteiarbeit.
„Ich bin allen Mitgliedern dankbar, die die inhaltliche Ausrichtung unserer Partei aktiv
mitgestalten und konstruktive Vorschläge für die Zukunft unserer Stadt einbringen. Frankfurt
(Oder) kann sich nur dann erfolgreich weiterentwickeln, wenn wirtschaftliche,
bildungspolitische und gesellschaftliche Herausforderungen gemeinsam mit der
Stadtgesellschaft angegangen werden“, erklärt die Kreisvorsitzende Désirée Schrade.
Wirtschaft stärken und Standort attraktiver machen
Einen Schwerpunkt der Beratungen bildete die wirtschaftliche Entwicklung der Stadt.
„Eine starke lokale Wirtschaft schafft Arbeitsplätze, sichert Steuereinnahmen und bildet die
Grundlage für die Entwicklung unserer Stadt“, betont Désirée Schrade.
Die CDU erwartet vom Oberbürgermeister eine zügige Umsetzung der geplanten
Neuausrichtung der Wirtschaftsförderung. Zudem soll die Vermarktung des
Wirtschaftsstandortes Frankfurt (Oder) verstärkt werden. Für ansässige Unternehmen und
potenzielle Investoren fordert die CDU einen zentralen Ansprechpartner innerhalb der
Verwaltung, der als verlässliche Schnittstelle durch Verwaltungsprozesse begleitet.
Bildung als Zukunftsinvestition
Auch die Bildungslandschaft stand im Fokus der Klausurtagung.
„Bildung ist das Fundament unseres gesellschaftlichen Erfolgs. Unsere Kinder verdienen die
bestmöglichen Bedingungen in Kitas und Schulen“, erklärt der Fraktionsvorsitzende Michael
Möckel. Die CDU setzt sich dafür ein, die Sanierung des Postgebäudes voranzutreiben, um
das Vorhaben der Evangelischen Schulstiftung abzusichern. Darüber hinaus soll die
Schulentwicklungsplanung überprüft werden, um den Schulen größere
Gestaltungsspielräume zu ermöglichen.
Sicherheit und Ordnung gewährleisten
Ein weiteres zentrales Thema war die öffentliche Sicherheit.
„Nur eine sichere Stadt ist eine lebenswerte Stadt. Deshalb setzen wir uns weiterhin für eine
Stärkung des Ordnungsamtes im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten ein“, sagt
Fraktionsmitglied Robert Lange. Darüber hinaus fordert die CDU einen konsequenten
Umgang mit Herausforderungen wie Drogenkriminalität im Umfeld von Schulen.
Mitglieder stärker einbinden
Neben kommunalpolitischen Themen berieten die Teilnehmer auch über die
Weiterentwicklung der Parteiarbeit. Dabei wurde ein neues Onboarding-Konzept für
Neumitglieder vorgestellt. „Mit einem strukturierten Onboarding-Programm wollen wir neuen
Mitgliedern den Einstieg erleichtern und sie frühzeitig zur aktiven Mitgestaltung ermutigen. So
können Motivation, Ideen und Kompetenzen von Beginn an besser eingebunden werden“,
erklärt der stellvertretende Kreisvorsitzende Oleksii Kysliak.
Zum Abschluss der Klausurtagung bekräftigte die CDU ihren Anspruch, die Entwicklung der
Stadt weiterhin konstruktiv zu begleiten.
„Die Klausurtagung hat gezeigt, dass wir klare Ideen für die Zukunft unserer Stadt haben.
Diese werden wir nun Schritt für Schritt in unsere politische Arbeit einbringen“, so Désirée
Schrade.
Mit freundlichen Grüßen
Désirée Schrade