CDU Kreisverband Frankfurt(Oder)

„Behinderungen (auf der A 12) in Kauf zu nehmen“, wird von der CDU nicht akzeptiert

Bereits im April 2008 hat die CDU Frankfurt (Oder) den beschleunigten Ausbau der A12 gefordert, um die Situation für alle Beteiligten, insbesondere für den Wirtschaftsverkehr, erträglich zu gestalten.

„Wir können und wollen die Haltung des Landesministeriums für Infrastruktur und Raumordnung, die im MOZ Artikel vom 14.01.2009 durch den Sprecher Lothar Wiegand zum Ausdruck kommt, nicht hinnehmen. Verkehrsprognosen und Fahrzeugzahlen hin oder her; Tatsache ist, dass nicht nur die Wirtschaft, sondern auch Krankentransporte massiv beeinträchtigt werden und die A12 eine Todespiste bleibt.“ So die Aussage der stellvertretenden Kreisvorsitzenden Bettina Albani.

Die CDU Frankfurt (Oder) fordert die Bundesregierung zum wiederholten Male auf, den Ausbau der A12 durch die Genehmigung der Nachtbauarbeiten wesentlich zu beschleunigen.
Außerdem erwarten wir, dass die ignorierende Haltung der verantwortlichen Ministerien zu den berechtigten Forderungen der Anwohner nach angemessenem Lärmschutz aufgegeben wird und entsprechende Maßnahmen umgehend eingeleitet werden. 
Ungeachtet der notwendigen kurzfristigen Maßnahmen fordern wir von den zuständigen Landes- und Bundesministerien, den 6-streifigen Ausbau der A12 als europäische Haupttrasse in Ost-West-Richtung zügig vorzubereiten.       
 
Martina Richter-Rüdiger
Kreisgeschäftsführerin
0335-327007