Bevölkerung wird in Angst und Schrecken versetzt
Der Kreisvorsitzende Thomas Bleck: „Warum sprechen sich unsere Gerichte nach sorgfältigster Abwägung aller Umstände für eine Freiheitsstrafe aus, die später durch den Justizminister wieder gelockert oder verändert werden sollen?
Welche Motive bewegen Minister Schöneburg zu einen Vorstoß, den seine Kollegen in den anderen Bundesländern ablehnen?
Ob durch die Verweigerung einer ordentlichen Überprüfung ehemaliger DDR- Juristen in seinem Verantwortungsbereich, mit der beabsichtigten Auflösung der Justizvollzugsanstalt in Frankfurt(Oder) und nun mit einem vorzeitigen Freigang von Schwerverbrechern, Herr Schöneburg macht sich einen Namen. Nur verstehen das die Bürger nicht und finden es überhaupt nicht lustig, was ihnen damit angetan werden soll.
Der CDU Kreisvorstand Frankfurt (Oder) lehnt den vorzeitigen Freigang von Schwerverbrechern entschieden ab und fordert den Justizminister auf, auf die Gefühle der durch deren Verbrechen in Not geratene Opfer und die sehr nachvollziehbaren Ängste der Menschen in Brandenburg mehr Rücksicht zu nehmen. Für uns gilt der Grundsatz Opferschutz geht vor Täterschutz".