CDU Kreisverband Frankfurt(Oder)

Mehr Sicherheit auf der A 12

CDU- Kreisverband fordert die Wiederinbetriebnahme des Vorstauplatzes „Frankfurter Tor“
(Frankfurt (Oder), 24. 03. 2006) Der CDU- Kreisverband fordert als erste Reaktion auf die Vielzahl der schweren Unfälle auf der A 12 in Richtung Polen die Wiederinbertriebnahme des Vorstauplatzes „Frankfurt Tor“. „Es ist nicht zu akzeptieren, dass die Nutzer der A 12 täglich der Gefahr ausgesetzt sind in einen schweren Unfall mit einem LKW verwickelt zu werden, nur weil von Seiten einiger Bundesbehörden übersehen wird, dass zur Zeit noch ein erheblicher Abfertigungsrückstau an der Grenze existiert“, so der verkehrspolitische Sprecher Thorsten Ziedek. „Der Schaden, der durch einen Unfall verursacht wird ist für die Wirtschaft weitaus höher als die Kosten, die mit der Wiederinbetriebnahme des Vorstauplat-zes einhergehen würden“, so die stellvertretende Vorsitzende Bettina Albani.
Der CDU- Kreisverband sieht in der Wiederinbetriebnahme des Vorstauplatzes den ersten Schritt, um die A 12 sicherer für die Autofahrer zu machen. Als nächstes muss der Bau einer durchgängigen Standspur zwischen Fürstenwalde West und Frankfurt (Oder) West realisiert werden. „Damit wären wir, im Hinblick auf die aktuelle Verkehrssituation, einen erheblichen Schritt vorangekommen“, so Ziedek. Mit einer Kapazität von 2000 Stellplätzen hat, nach An-sicht von Albani, der Vorstauplatz ein gutes Potential, um den LKW Rückstau zur Grenze aufzufangen.

Zum Thema Sicherheit auf der A 12 wird der CDU- Kreisverband am 01. 04. 2006 am Oderturm einen Stand zwischen 10:00 Uhr und 12:00 Uhr unter dem Motto "Meinung gefragt - weiter gesagt" durchführen.

Kreispressesprecher
Thorsten Ziedek